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Die Tour de France beschert Continental größtmögliche Aufmerksamkeit

26/07/2021
  • Begeisterte Zuschauer und hohe Einschaltquoten bei der Frankreichrundfahrt
  • Drei Etappensiege auf Spitzentechnologie von Continental
  • Drittplatzierter im Gesamtklassement und die beste Mannschaft rollen auf dem Competition Pro LTD

 

Hannover, im Juli 2021. Pkw- und Fahrradreifen gemeinsam im Fokus – bei der 108. Frankreichrundfahrt erlangte die Marke Continental in der Doppelfunktion als Ausrüster und als einer der fünf Hauptsponsoren weltweit höchste mediale Aufmerksamkeit. 1.800 akkreditierte Journalisten, 100 Fernsehsender, 7.000 Sendestunden – rund 1,4 Milliarden Menschen verfolgten die Tour de France 2021 im TV und bis zu zwölf Millionen Zuschauer waren an der Strecke live dabei, als Lokalmatador Julian Alaphilippe zum Auftakt ins Gelbe Trikot des Gesamtführenden fuhr, Ben O'Connor unter widrigsten Witterungsbedingungen als Erster die Montee de Tignes oberhalb von 2.000 Metern erklomm und Wout Van Aert den prestigeträchtigen finalen Sprint auf den Champs-Élysees für sich entschied. Mit Ineos Grenadiers, Bahrain Victorious, Movistar, Groupama-FDJ, Intermarche - Wanty - Gobert Materiaux und Arkea-Samsic profitierten auch in diesem Jahr wieder sechs der Profiteams von der Qualität und Zuverlässigkeit der handgefertigten Hightech-Rennradreifen aus dem hessischen Korbach. Insgesamt waren drei der zehn Bestplatzierten auf Continental ins Rennen gegangen. 

Nach rund 3.400 Kilometern siegte am Ende erneut der slowenische Vorjahressieger Tadej Pogarcar vom UAE Team Emirates vor dem Dänen Jonas Vingegaard (Jumbo-Visma) und Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) aus Ecuador, der auf Pneus von Continental unterwegs war. Beste Mannschaft wurde das Continental-bereifte Team von Bahrain Victorious. Insgesamt wurden drei der 21 Etappen auf Reifen von Continental gewonnen.

Ursprünglich exklusiv als Special Edition 2020 erhältlich und mit dem Signet der Tour de France versehen, reagiert Continental auf die vielfach geteilten Kundenwünsche und nimmt den Grand Prix 5000 cream nun in sein reguläres Portfolio auf.

Während das Fahrerfeld weiter um die Trikots in Gelb, Grün, Weiß und dem Gepunkteten antrat, ergänzte Continental das Farbspektrum um einen satten Cream-Ton. Die neue Farbrange um den Grand Prix 5000 schafft so mehr Optionen für ein individuelles Styling-Setup, während auch bei der Performance keine Abstriche in Kauf genommen werden müssen.

Die Farbvarianten sind mit derselben Technologie ausgestattet wie das Kernmodell Grand Prix 5000. Die Active Comfort Technologie ist in die Reifenkonstruktion integriert und absorbiert Erschütterungen, Vectran für hochklassigen Pannenschutz sowie LazerGrip für erhöhten Kurvengrip. Continental‘s herausragendes Black Chili compound bietet die ideale Balance aus Grip, Laufleistung und geringem Rollwiderstand.

Wie in den vergangenen Jahren rollten auch die offiziellen Fahrzeuge der Tour-Organisation auf Reifen von Continental durch Frankreich. Zum Einsatz kam einmal mehr der bewährte PremiumContact 6. Das Hightech-Produkt für Kompakte, Mittel- und Oberklassefahrzeuge mit Geschwindigkeitsfreigaben bis 300 km/h verbindet die Eigenschaften eines komfortablen Limousinenreifens und eines Pneus für sportliche Pkw. Es bringt Komfort, präzise Lenkansprache, höchste Sicherheit und gute Umwelteigenschaften auf einen Nenner. Damit wird der PremiumContact 6 den Anforderungen der Begleiter bei halsbrecherischem Tempo auf regennassen Serpentinen bergab ebenso optimal gerecht wie auf ausgedehnten Flachetappen oder bei Gluthitze auf dem Weg zu Bergankünften oberhalb der Vegetationsgrenze. Alle eingesetzten Pkw-Reifen wurden vor Ort im französischen Werk Sarreguemines produziert. Alle Fahrer der offiziellen Tour-de-France-Fahrzeuge erhielten vor dem Start der diesjährigen Frankreichrundfahrt ein Sicherheitstraining von Continental, zusätzlich wurden die Reifen der Wagen regelmäßig überprüft.

Auch im kommenden Jahr wird Continental wieder als Ausrüster und Sponsor der Tour de France mit am Start sein. 2022 beginnt das härteste Radrennen der Welt am 1. Juli mit drei Etappen in Dänemark. Der Startschuss fällt in Kopenhagen. Wie immer endet die Frankreichrundfahrt nach 21 Renntagen in Paris. Das Streckenprofil wird im Oktober bekannt gegeben.

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