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Optimistischer Hauptpartner der Tour de France 2019: Continental wirbt für mehr Partnerschaft im Verkehr

22/05/2019

  • Neuer Reifen-Vorstand, Christian Kötz: „Continental steht für sicheres Fahren, ob auf zwei oder vier Rädern.“
  • Erster Fahrradreifen mit Löwenzahnkautschuk geht zur Tour de France in Serie
  • Sechs Teams starten in diesem Jahr auf Continental-Rennradreifen

Continental und A.S.O., Organisator der Tour de France, sehen dem Rennsportereignis in diesem Jahr optimistisch entgegen. Christian Kötz, im Vorstand der Continental AG zuständig für die Reifendivision und Christian Prudhomme, Direktor der Tour de France, betonten bei einem Besuch des Continental-Reifenwerkes im hessischen Korbach die Relevanz der Partnerschaft für das wohl bekannteste und härteste Radrennen der Welt. „Für uns ist die Tour de France eine gute Plattform, um uns als einen der technisch versiertesten Hersteller von Fahrradreifen der weltweiten Öffentlichkeit vorzustellen,“ sagte Kötz. „Wir haben mit den Rennreifen für die Tour jahrelange Erfahrungen und beliefern traditionell Teams mit unseren Reifen. Darüber hilft die Tour uns, die Brücke zwischen Radfahrern und Autofahrern zu bauen und auf unser Engagement zur Vision Zero hinzuweisen. Deren Ziel ist eine Welt ohne Verkehrsopfer, ohne Verletzte im Straßenverkehr und ohne Verkehrsunfälle überhaupt. Wir wollen bei der Tour für mehr Partnerschaft zwischen Rad- und Autofahrern werben und unsere Kampagne für 1,5 Meter Sicherheitsabstand noch populärer machen.“ Prudhomme ergänzte: „Die Sicherheit der Fahrer und Fahrzeuge auf und entlang der Rennstrecke hat für uns oberste Priorität. Für Continental ist die Produktqualität das primäre Ziel, und gute Reifen erhöhen offensichtlich die Sicherheit. Wir sind stolz auf diese Partnerschaft, die der Tour de France eine unglaubliche technische Kompetenz verleihen wird.“ 

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(v.l.n.r.): Christian Prudhomme, Director der Tour de France, Oscar Pereiro, Tour de France Sieger 2006, Christian Kötz, Leiter der Continental Reifen Division, Thomas Falke, Leiter des Geschäftsbereichs Zweirad 

Passend zum Radfahren und Radsport will Continental auch das Unternehmensziel „Nachhaltigkeit“ während der Tour de France noch bekannter machen. Dazu dient auch die Vorstellung der ersten Serie von Fahrradreifen mit Kautschuk aus Löwenzahn. Continental stellt erstmals in diesem Jahr eine Kleinserie dieser Reifen her. „Der Urban Taraxagum ist ein komfortabler Sportreifen mit Vectran-Breaker, der mit den bestehenden Konventionen im Reifenbau bricht,“ erläutert Thomas Falke, Leiter des Geschäftsbereichs Zweiradreifen von Continental. „Er wird in unserem Forschungs- und Entwicklungszentrum im hessischen Korbach konzipiert und gefertigt. Als einziger deutscher Hersteller bieten wir Fahrradreifen an, die „Handmade in Germany“ sind. Mit dem im mecklenburgischen Anklam gewonnenen Taraxagum-Kautschuk stammt auch die Gummimischung aus heimischem Anbau.“ Der Urban Taraxagum ist ab 2019 in einer limitierten Auflage erhältlich.

Continental hatte im Dezember letzten Jahres ein Forschungslabor in Anklam eröffnet, um weitere Versuche zum Anbau und zur Verarbeitung von Löwenzahn als Alternative zum Kautschukbaum aus den Tropen zu unternehmen. Der Reifenhersteller will langfristig einen Teil des benötigten Naturkautschuks durch Taraxagum-Kautschuk aus Löwenzahn ersetzen. Dazu wird unter anderem auch die so genannte Black Chili-Mischung gehören, die ursprünglich im Zweiradbereich entwickelt wurde und nun auch in Hochleistungsreifen für Pkw eingesetzt wird.

In diesem Jahr werden sechs World Tour Teams - Ineos, FDJ, Movistar, Bahrain-Merida, Katusha-Alpecin und Sunweb - das Rennen auf Competition Pro LTD Rennreifen von Continental bestreiten. Continental stattet außerdem die offiziellen Tour-Fahrzeuge mit dem aktuellen Pkw-Reifen von Continental, dem PremiumContact 6, der im französischen Sarreguemines hergestellt wird, aus.

Als einer der fünf Hauptpartner der Veranstaltung genießt Continental eine erhöhte Sichtbarkeit bei der Tour. Das Continental-Logo erscheint sowohl auf dem Bogen oberhalb der Ziellinie als auch auf dem Bogen der so genannten Flamme Rouge, einen Kilometer vor Zielankunft. Dazu überreicht nach jeder Etappe ein Vertreter von Continental die Trophäe an den Etappensieger.

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Wolfgang Vordermayer
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