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Reifenwissen

Seitenwandeinschnürung

Was ist eine Seitenwandeinschnürung?

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Die Seitenwand von Reifen ist nicht immer vollkommen eben oder glatt; es gibt Beulen und Einschnürungen, die eine detailliertere Untersuchung erfordern, um die Ursache festzustellen. Einschnürungen sind harmlos und beeinträchtigen weder die Sicherheit noch die Fahreigenschaften. Lediglich das Aussehen ist davon betroffen. Einschnürungen an Reifen entstehen auf dieselbe Weise wie z. B. an einem aufgeblasenen Luftballon oder einer weichen Frucht, um die man einen Faden legt und diesen dann sanft zusammenzieht. Der Unterschied liegt nur darin, dass beim Reifen der Faden unsichtbar im Innern gespannt ist. In den Seitenwänden von Reifen sind die Karkass-Corde eingebettet, die für die Festigkeit des Reifens ebenso wie für die Übertragung von Lenk- und Bremskräften sorgen. 

Bei der Herstellung eines Reifens, genauer gesagt bei der Konstruktion der Karkasse, an der nachfolgend der Stahlgürtel und der Laufflächenstreifen angebracht werden, ist mindestens eine Überlappungsnaht unumgänglich. An dieser Stelle kann beim montierten und luftgefüllten Reifen eine – meistens kaum wahrnehmbare – Einschnürung entstehen.

Continental empfiehlt: Wenn Sie im Zweifel sind, lassen Sie die Seitenwandeinschnürungen von einem qualifizierten Reifenfachmann (Reifen-/Autohändler) überprüfen. Wenn die Seitenwandeinschnürung der obigen Beschreibung entspricht, kann der Reifen weiterhin unbeschränkt in Betrieb bleiben. 

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